hundertzwölf Planwerk – Digitale Notfallvorsorge

Planung, die im Ernstfall funktioniert.

Digitale Notfallvorsorge für Pflege, Kita, Kliniken und KRITIS : Risikoanalyse und Krisenplanung in einer modularen Plattform.

hundertzwölf Planwerk – Digitale Notfallvorsorge
hundertzwölf Planwerk – Digitale Notfallvorsorge
hundertzwölf

Kategorie

Alter und Pflegebedürftigkeit Arbeit mit Ehrenamtlichen

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Ort

Dresden

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Pflegeheime, Kitas und kommunale Einrichtungen müssen auf Notlagen wie Stromausfall, Brand oder Unwetter vorbereitet sein – etwa nach §113 SGB XI in der Pflege sowie §10 ArbSchG und DGUV-Vorschriften. Vielen fehlen Zeit, Personal und Fachwissen. Planwerk hilft mit einer einfachen Online-Plattform: Schritt für Schritt erkennen sie Risiken, planen Maßnahmen und halten alles aktuell – bis zum fertigen Notfallhandbuch. So bleibt jede Einrichtung im Ernstfall handlungsfähig, auch ohne Fachabteilung.

Das Problem

Einrichtungen, die Verantwortung für andere tragen – Pflegeheime, Kitas, Kliniken, Kommunen – sind auf Notlagen oft schlecht vorbereitet. Gute Notfallvorsorge kostet Zeit, Personal und Fachwissen; wer keine eigene Fachabteilung hat, kann das kaum leisten. So wird Vorbereitung zum Privileg gut ausgestatteter Häuser. Passiert etwas – Stromausfall, Brand, Unwetter, Personalausfall –, trifft es die Verletzlichsten: Pflegebedürftige, Kinder und Anwohner. Auf ihre Versorgung sind wir alle angewiesen.

Unsere Lösung

hundertzwölf Planwerk macht aus einzelnen Dokumenten einen strukturierten Planungsprozess – für Pflegeheime, Kitas, Kliniken und Kommunen. Die Plattform führt sie Schritt für Schritt: erfassen, bewerten, organisieren, bereitstellen. So entstehen Risikoanalysen und Notfallhandbücher nach gesetzlichen Vorgaben, prüfbar und dauerhaft aktuell – kein statisches Dokument. Anwender werden durch die nötigen Angaben geführt und bleiben so auch bei Stromausfall, Brand oder Personalausfall handlungsfähig.

Unsere Vision

Unsere Vision ist eine Gesellschaft, in der Einrichtungen, die Verantwortung für Menschen und wichtige Versorgung tragen, auch unter außergewöhnlichen Bedingungen handlungsfähig bleiben. Professionelle Notfallvorsorge soll nicht von Größe oder eigener Fachabteilung abhängen. Was in Pflege und Kita beginnt, lässt sich über weitere Fachanwendungen auf Kliniken, Kommunen und kritische Infrastruktur übertragen. Aus vielen gut vorbereiteten Einrichtungen entsteht gesellschaftliche Resilienz.

Finanzierungskonzept

hundertzwölf Planwerk wird als modulare Softwareplattform entwickelt und betrieben; das Lizenzmodell folgt diesem Aufbau. Kleine Einrichtungen starten begrenzt, Träger, Kliniken, Kommunen und KRITIS-Betreiber skalieren nach Bedarf. Die Weiterentwicklung erfolgt in enger Verbindung von Fachpraxis, Anwenderfeedback und digitaler Produktentwicklung. Getragen wird das Vorhaben von einem bestehenden Fachnetzwerk in Gefahrenabwehr und Bevölkerungsschutz; Testanwender kommen laufend dazu.

Das macht uns zur sozialen Innovation

Die Innovation liegt nicht im Digitalisieren bestehender Dokumente. hundertzwölf Planwerk übersetzt die Fachmethodik aus Risikoanalyse, Notfallvorsorge und Krisenplanung in einen geführten digitalen Prozess. Statt vor einem leeren Dokument zu stehen, werden Anwender durch die nötigen Informationen und Entscheidungen geführt. So wird methodisch fundierte Vorsorge auch für Einrichtungen ohne eigene Fachabteilung machbar – nicht als Vorlage, sondern als nachvollziehbarer Weg zum fertigen Plan.

Gesuche

Kooperation Unternehmen

Partner für Aufbau und Verbreitung von hundertzwölf Planwerk gesucht

hundertzwölf Planwerk ist eine modulare digitale Plattform für Notfallvorsorge, Risikoanalyse und Krisenplanung. Organisationen erarbeiten damit ihre Vorsorge strukturiert selbst – gedacht für Pflege, Kitas, Kommunen und kleinere Betreiber kritischer Infrastruktur, die professionelle Notfallvorsorge oft ohne eigene Fachabteilung leisten müssen. Die ersten Module sind live und werden gerade mit Fachanwendern getestet. Für den nächsten Schritt suche ich die Zusammenarbeit mit (Unterstützungs-)Organisationen und Partnern aus dem SINN-Netzwerk. Konkret geht es um: Begleitung beim Aufbau – vom tragfähigen Preis- und Erlösmodell bis zur Frage, wie aus einem Projekt ein verlässliches Angebot wird. Zugang zu Netzwerken und Multiplikatoren – Träger, Verbände und Einrichtungen, über die das Angebot die richtigen Menschen erreicht. Orientierung bei Förderung und Finanzierung – eine Förderung wird angestrebt; Hinweise auf passende Programme und Unterstützung im Antrag sind willkommen. Fachlicher Austausch und Mentoring – von Menschen, die den Weg von der Idee zum wirksamen Sozialunternehmen schon gegangen sind. Was ich mitbringe: eine laufende Plattform mit ersten Nutzern, fachlichen Hintergrund aus dem Brand- und Katastrophenschutz und eine methodische Grundlage aus meiner Bachelorarbeit. Was mir fehlt, ist das Netzwerk und die Erfahrung, daraus ein tragfähiges, breit nutzbares Angebot zu machen. Wenn Ihre Organisation soziale Innovationen begleitet – mit Beratung, Netzwerk, Förderung oder Praxiskontakten – freue ich mich über den Kontakt.
Kooperation Netzwerk

Testeinrichtungen und Fachkontakte für digitale Notfallvorsorge gesucht

Für die Weiterentwicklung von hundertzwölf Planwerk – einer modularen digitalen Plattform für Notfallvorsorge, Risikoanalyse und Krisenplanung – suche ich den Austausch mit der Praxis. Organisationen erarbeiten damit ihre Vorsorge strukturiert selbst: von der Risikoanalyse über Notfallhandbücher bis zur Einsatzplanung. Konkret suche ich: Pflegeeinrichtungen, Tagespflegen, Kitas, Kommunen und kleinere Betreiber kritischer Infrastruktur, die die Anwendung testen und mir ehrliches Feedback zur Anwenderfreundlichkeit geben. Fachleute aus Katastrophenschutz, Bevölkerungsschutz, Brandschutz und KRITIS, die den Ansatz aus ihrer Erfahrung einordnen. Kontakte zu Trägern, Verbänden und Netzwerken, über die das Thema weitergetragen werden kann. Was das für Mitwirkende bedeutet: unverbindlich und im eigenen Tempo. Ein Blick in die Anwendung, eine kurze Rückmeldung oder ein Gespräch – jede Form hilft. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung. Warum das Ganze: Das Projekt ist aus meiner Arbeit im Brand- und Katastrophenschutz und aus meiner Bachelorarbeit entstanden. Ziel ist, professionelle Notfallvorsorge auch für Organisationen ohne eigene Fachabteilung zugänglich zu machen. Ein Planungswerkzeug beweist seinen Wert aber erst in der Praxis – deshalb ist mir der Austausch mit Menschen, die diese Vorsorge tatsächlich leisten müssen, besonders wichtig. Wenn Sie in einer solchen Einrichtung arbeiten, das Feld kennen oder jemanden kennen, für den das interessant sein könnte, freue ich mich über eine Nachricht.

Meilensteine

20.07.2026
09.07.2026
12.06.2026