SINNkubator - ApplicAid goes Leipzig
Heute haben wir den nächsten Meilenstein in unserem SINNkubator-Prozess erreicht: Der Workshop in Leipzig hat uns neue Perspektiven eröffnet und
Heute haben wir den nächsten Meilenstein in unserem SINNkubator-Prozess erreicht: Der Workshop in Leipzig hat uns neue Perspektiven eröffnet und gezeigt, wie viel ein strukturierter Blick auf ein komplexes Thema bewegen kann.
Fokus des Tages: Wie finanziert sich ein gemeinnütziger Verein?
Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, welche Finanzierungswege für uns als Verein überhaupt offen stehen. Klingt überschaubar, ist es aber nicht. Kristina, als CFO mehrerer Start-Ups, hat uns einen strukturierten Einstieg gegeben und vor allem den entscheidenden Blick dafür geschärft: Was ist für eine Organisation wie ApplicAid wirklich relevant, was ist realistisch, und wo lohnt es sich, tiefer einzusteigen?
Vom Überblick in die Tiefe
Nach der Mittagspause ging es in die Breakout Sessions. Wir haben uns für „Förderanträge" entschieden; ein Format, das echten Austausch und gezielte Fragen ermöglicht hat. Ergänzend haben wir uns mit Crowdfunding und der Unterstützung durch Stiftungen beschäftigt: zwei Bereiche, die für Vereine wie uns besonders interessant sein können.
Was der Workshop uns mitgibt
Keine fertigen Antworten, aber etwas Wertvolleres: Ideen und Inspiration für die Zukunft. Welche Wege wir konkret gehen werden, zeigt sich. Was wir aber mitnehmen: Gutes Fundraising braucht Zeit. Und Mut. Beides arbeiten wir uns an. ?
Wir halten euch auf dem Laufenden!